06 | 09 | 2010
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Schleswig-Holstein
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30.08.2010 Kater Murphy vergiftet in 24837 Schleswig - St. Jürgen

gemeldet über   unser Online-Formular,   vielen Dank!


Mein Kater Murphy kam am 11.08.10 abends trotz Rufen und Regen nicht nach Hause.

Ich habe ihn am nächsten Vormittag im Busch im Bereich Lindenweg tot aufgefunden. Inzwischen ist eine weitere Katze und angeblich auch ein Hund vergiftet worden.

Der Hund kam rechtzeitig zum Tierarzt und bekam Medikamente zum Erbrechen.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 19:29 Uhr
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Schleswig-Holstein

23.08.2010 Splitter in der Wurst in 24229 Dänischenhagen - Scharnhagen

gemeldet von www.kn-online.de/ von Christoph Rohde


Unbekannter legt tückische Hunde-Köder mit Metallspitzen aus
Not-OP für Nicky: Splitter in der Wurst

Plötzlich fing der Labrador an, unruhig zu werden. Er begann zu wimmern und am ganzen Körper zu zittern. Was dann folgte, war ein Schock für die gerade aus dem Urlaub zurückgekehrte Familie Theobald aus Scharnhagen. Ihr Hund musste notoperiert werden. In seinem Darm steckten sechs Metallsplitter, mit denen an einem Weg ausgelegte Würstchen präpariert worden waren.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 13:24 Uhr
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Schleswig-Holstein

05.07.2010  Verdacht auf ausgelegte Giftköder in  25524 Itzehoe

gemeldet von www.presseportal.de


Kreis Steinburg (ots) - Nachdem bereits im Januar und im Juni in der Hebbelstraße aufgefundene Fleischstücke zu dem Verdacht geführt hatten, es könnte sich dabei um ausgelegte Giftköder handeln, ist jetzt ein neuer Fall bekannt geworden.

Am vergangenen Donnerstag Abend fand ein Spaziergänger in derselben Straße zwei Stücke Fleisch auf dem Grünstreifen. Sie lagen dort vor Bäumen.

Beamte des Polizei-Bezirksreviers - Fachdienst Umweltschutz stellten das rohe Fleisch (faustgroß) sicher. Wie in den vorgenannten Fällen auch, so wird auch dieser Fund kriminaltechnisch untersucht werden.

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Schleswig-Holstein

27.05.2010 Polizei ermittelt: Immer mehr verdächtige Fleischbällchen in Lübeck

gemeldet von: ln-online.de 



Neue Funde verdächtiger Fleischbällchen erschüttern Lübecks Hundehalter. Die Fälle häufen sich; die Polizei vermutet, dass Trittbrettfahrer am Werk sind.

Anna Filejski ist den Tränen nahe, als sie ihren Hund „Gin“ betrachtet. Als sein 47-jähriges Frauchen gestern mit ihm Gassi ging, fraß der Mischling ein Stück von einer Frikadelle – ein Köder? Vergiftet? Fragen, die der Lübeckerin sofort durch den Kopf schossen.

„Gegen 9.30 Uhr waren wir auf dem Grünstreifen neben der Berliner Allee unterwegs“, erinnert sich Filejski.

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